Warum ich Menschen begleiten möchte
Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt mich eine Frage:
Was bewegt Menschen? Was macht sie aus? Und was braucht es, damit sie den Mut finden, ihren eigenen Weg zu gehen?
Meine eigene Geschichte und meine persönlichen Themen haben mich schon früh zur Persönlichkeitsentwicklung geführt. Ich wollte verstehen – zunächst mich selbst und später auch andere Menschen.
So absolvierte ich eine Ausbildung zur Körpersprache- und Kommunikationstrainerin beim Galli Theater in Frankfurt. Es folgten zahlreiche Weiterbildungen und Workshops rund um die Persönlichkeitsentwicklung sowie Erfahrungen mit systemischer Aufstellungsarbeit. Vieles durfte ich auf diesem Weg für mich selbst erkennen und auflösen. Später habe ich auch selbst Aufstellungen geleitet.
Menschen zu ermutigen war schon immer ein Teil von mir
Auch in meinem Berufsleben konnte ich viele dieser Erfahrungen immer wieder einsetzen. Den größten Teil meiner beruflichen Zeit war ich als Assistentin der Geschäftsführung tätig. Dabei gehörte es zu meinem Alltag, zwischen Menschen zu vermitteln, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen und Situationen mit Feingefühl zu begleiten.
Irgendwann wurde mir etwas bewusst:
Ich habe Menschen schon immer ermutigt, für sich loszugehen und an sich zu glauben.
Lange habe ich darin nichts Besonderes gesehen. Erst durch die Rückmeldungen anderer Menschen wurde mir klar, was meine Begleitung bewirken kann:
„Wenn du nicht …, dann hätte ich das nie gemacht.“
„Wenn du nicht …, dann wäre ich nicht losgegangen.“
„Wenn du nicht …, hätte ich mich einfach nicht getraut.“
„Du hast mir die Sicherheit gegeben.“
Diese Worte sind mir geblieben.
Und dann kam mein eigenes „Jetzt“
Im Jahr 2024 hat mein Körper sehr deutlich mit mir gesprochen. Nach einem ersten Krankenhausaufenthalt machte ich zunächst weiter wie bisher. Schließlich schien wieder alles gut zu sein.
Etwa fünf Wochen später folgte ein weiterer Krankenhausaufenthalt.
Diesmal konnte ich eine Frage nicht mehr beiseiteschieben:
Was will ICH eigentlich?
Die Antwort darauf war überraschend klar:
Jetzt darf ich etwas verändern. Jetzt darf ich für MICH gehen.
Für mich bedeutete das auch, meinen bisherigen Beruf aufzugeben. Ich entschied mich, mich zunächst um meine eigene Gesundheit zu kümmern und den Druck und Stress, unter dem ich stand, nicht länger einfach auszuhalten.
Diese Entscheidung wurde zu einem Wendepunkt.
Wie die DMM – Die MutManufaktur entstand
Nach fast einem Jahr konnte ich spüren, wie meine Kraft und mein Tatendrang zurückkehrten. Plötzlich waren da wieder Ideen, die lange in mir geschlummert hatten.
Eine davon war die DMM – Die MutManufaktur.
Eigentlich war dieser Wunsch schon lange da. Immer wieder hatte ich ihn zur Seite geschoben, weil das Leben dazwischenkam. Nun entstand in mir das Gefühl: Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt.
Durch die Unterstützung meiner Mentorin und die Begegnung mit anderen Frauen auf diesem Weg wurde ich darin bestärkt, diesen langgehegten Traum endlich zu verwirklichen.
Und so entstand die DMM – Die MutManufaktur.
Was ich mitbringe
Vor allen Dingen bringe ich ein Herz mit, das für diese Sache schlägt.
In meine Arbeit fließen heute viele unterschiedliche Erfahrungen und Ansätze ein:
- Elemente aus Körpersprache und Kommunikation
- Erfahrungen aus der systemischen Aufstellungsarbeit
- Elemente aus der Energiearbeit
- Methoden zur Zielfindung und Organisation nach der HelfRecht-Methode
- und vor allem meine eigene Lebens- und Berufserfahrung
Doch all das ist nur ein Teil dessen, was meine Begleitung ausmacht.
Zuhören. Wahrnehmen. Begleiten.
Ich bin ein Mensch, der zuhört.
Ich höre nicht nur auf das, was gesagt wird. Ich nehme auch wahr, was vielleicht zwischen den Zeilen liegt.
Dabei möchte ich Sie nicht irgendwohin bringen, wo Sie bisher nicht bereit sind zu sein. Ich möchte die Schritte mit Ihnen gehen, die Sie gerade gehen können und gehen möchten.
- Vielleicht braucht es manchmal nur jemanden, der zuhört.
- Vielleicht braucht es einen anderen Blickwinkel.
- Vielleicht braucht es Ermutigung.
- Vielleicht braucht es Halt.
- Und manchmal braucht es einfach einen Raum, in dem die eigenen Wünsche wieder hörbar werden.
Ein Raum für Ihren eigenen Weg
Genau diesen Raum möchte ich mit der DMM – Die MutManufaktur zur Verfügung stellen.
Für Menschen, die spüren, dass etwas anders werden darf.
Für Menschen, die sich selbst wieder wichtiger nehmen möchten.
Für Menschen, die vielleicht schon lange wissen, dass sich etwas in ihrem Leben verändern darf – aber noch nicht wissen, wie der erste Schritt aussehen kann.
Ich bin heute 62 Jahre alt und habe eines für mich gelernt:
Man ist nie fertig mit dem eigenen Weg.
Ich lerne selbst jeden Tag weiter, wachse an meinen Erfahrungen und entdecke immer wieder Neues.
Deshalb möchte ich nicht vorneweggehen und Ihnen sagen, wie Ihr Weg aussehen soll.
Das ist Ihr Weg.
Ich möchte ein Stück mit Ihnen gehen.
Wenn Sie sich in diesen Worten wiederfinden und neugierig geworden sind, schreiben Sie mir gerne. In einem kostenlosen Kennenlerngespräch können wir ganz in Ruhe herausfinden, ob und wie ich Sie begleiten kann.
Ich freue mich auf Sie.
Mutige Grüße aus der DMM – Die MutManufaktur
Brigitte Oeckel
